Partnerschule Doetinchem - St.Josef-Gymnasium Bocholt - das Kapu

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Nachbarn begegnen einander – Buren ontmoeten elkaar

Kapu Partnerschule NL
Am Dienstag, den 28.03.2017, hatten wir lang erwarteten Besuch aus dem Nachbarland. Etwa 60 Schülerinnen und Schüler unserer Partnerschule, dem Metzo-College aus dem gelderländischen Doetinchem, kamen in Begleitung dreier Kolleginnen zu Besuch ans Kapu.
Die Gruppen kannten sich bereits aus dem vergangenen Kalenderjahr, wo das Projekt „Nachbarn begegnen einander – Buren ontmoeten elkaar“, ermöglicht im Rahmen des InterregV A-Programms Deutschland-Nederland und mitfinanziert von der EU, gestartet war: Am Metzo-College konnten wir einander, Schule und Stadt kennenlernen.

Kapu
Kapu
Am Kapu stand dann bei bestem Wetter ein buntes Programm auf dem Plan, das nach der Begrüßung zunächst eine Gesprächsrunde zum gegenseitigen (Wieder)Kennenlernen vorsah.
Das anschließende Programm mit einem Kreativauftrag „Begegnung gestalten“, einer Schulführung in Kleingruppen und einer Stadtrallye sowie das Naschen am VingerVoedselBuffet (neudeutsch Fingerfoodbuffet) bot reichlich Gelegenheit, die (wiedererneuerten) nachbarlich-menschlichen Kontakte zu vertiefen und dabei die eigenen nachbarsprachlichen Fremdsprachenkenntnisse anzuwenden.
Kapu
Mittags war dann schon Schluss und wir konnten einen tollen Tag mit neuen Freunden abschließen. Wir freuen uns schon auf das
Kapu
nächste Mal!

R. Junk /
U. Müller
Kapu Partnerschule Doetinchem NLUnterricht der ganz anderen Art

Am 20.09.2016 hieß es für 59 Schülerinnen und Schüler des St.Josef-Gymnasiums „Goedemorgen en hoi Doetinchem“ – Ein Unterrichtstag der etwas anderen Art.
Kapu Partnerschule Doetinchem NL
Die beiden Niederländischkurse der Jahrgangsstufe EF haben sich an diesem Tag mit ihren Lehrerinnen Frau Müller und Frau Willemsen auf den Weg ins nahegele-gene Doetinchem zu ihrer Partnerschule, dem „Metzo-College“,  gemacht, um ihre noch jungen  Niederlän-dischkenntnisse (knapp 4 Wochen wohlgemerkt!) in authentischer Umgebung zu erproben und um vielfältige Eindrücke zu erweitern. Finanziell unterstützt wurde die Fahrt  im Rahmen des Interreg-Programms Deutschland–Nederland mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). Nach einer  herzlichen Begrüßung und Stärkung machten sich alle Beteiligten in deutsch-niederländischen Arbeitsgruppen „aan het werk“ .
Kapu Partnerschule Doetinchem NL
Auf dem Programm stand nach einer individuellen Schulführung durch die niederländischsprachigen Austauschpartner außerdem ein Rundgang durch die Innenstadt Doetinchems, in denen die Schüle-rinnen und Schüler das Gelernte bereits unter Beweis stellen und eine Postkarte kaufen konnten.
Kapu Partnerschule Doetinchem NL
Nach dieser erfolgreichen Etappe ging es weiter mit individuellen Fotocollagen in Kleingruppen – nun war Kreativität gefragt. Auch diese Aufgabe lösten alle mit viel Engagement … Bei so vielen neuen Eindrücken ist die Zeit wie im Fluge vergangen und so hieß es um 14 Uhr schon wieder „Tot ziens und Doei!“. Es wurden fleißig E-Mail Adressen und Handynummern ausge-tauscht, sodass die Zeit bis zu einem Wiedersehen – im Februar findet der Gegenbesuch statt – ganz einfach überbrückt werden kann!
Christin Willemsen
"Ik hou van saucijzerbroodjes!"

Um diese Erfahrung und ihren sprachlichen Ausdruck reicher kehrte EF-Schülerin Elena am Donnerstag, 25.2.2016 zusammen mit 63 MitschülerInnen von der Austauschbegegnung mit ebensovielen niederländischen SchülerInnen des dortigen Metzo-College aus  Doetinchem zurück. Man kannte einander vom Besuch der Doetinchemer im Oktober 2015 bei uns in Bocholt; nun stand der Gegenbesuch an.
Begegnungsrunde in der Aula, Schulführung , een gangetje in die Stadt, wobei die Bocholter SchülerInnen in het Nederlands eine Ansichtskarte erstehen mussten, knutselen einer Collage mit Gruppenfoto, - es gab viel zu tun, zu sehen, zu erklären und nicht zuletzt zu schmecken: mit "typisch niederländischen" Leckereien wie krentenweggetjes (eine Art Rosinenbrot) verjaardagshapjes (Snacks, die traditionell bei Geburtstagspartys serviert werden) war auch für unser leibliches Wohl gesorgt.
Kapu Austausch Doetinchem NL
Großen Eindruck hinterließ das moderne Metzo-Gebäude: Hier findet Unterricht nicht nur in "normalen" Klassenräumen, sondern auch in Autowerkstatt und Friseursalon statt. So gab es reichlich Gelegenheit, sich miteinander auf Deutsch und Niederländisch auszutauschen und so voneinander zu lernen, Kontakte zu knüpfen und zu vertiefen.
Dem Motto "Grenze(n)lo(o)s im Kontakt" unseres von der Euregio aus Interreg-Mitteln geförderten Austauschprojektes wurde diese Tagesbegegnung vollauf gerecht, und so ist nicht nur Elena ist der Meinung: Het was lekker, leuk en leerzaam!

U. Müller

Grenzen erfolgreich überbrückt


„Welkom in Bocholt!“ hieß es am Mittwoch, 28.10.2015 für 65 Schülerinnen und Schüler des Metzo-College Doetinchem. Sie hatten sich mit ihren Deutschlehrerinnen auf den Weg über die Grenze gemacht. Begrüßt wurden sie mit diesen Worten von 70 Schülerinnen und Schülern des Kapu und den Niederländischlehrkräften Frau Müller und Herrn Junk.  
„Grenzenlo(o)s im Kontakt“, unter diesem Motto stand die Begegnung, die gefördert wurde aus Mitteln des  Interreg-Programms der Euregio. Nach einer ersten Kennenlernrunde hatten die Jugendlichen in kleinen deutsch-niederländischen Teams verschiedene Aufgaben zu bewältigen. So gab es eine Schulführung zu machen, die im Zeichen des praktischen Vokabellernens stand: Aha, der Chemieraum ist also das „scheikundelokaal“. Weiter auf dem Programm stand ein kleiner Gang in die Stadt. Nach einer Stärkung mit „typisch deutscher“ Bockwurst im Brötchen meisterte dann  jedes Team erfolgreich die Herausforderung, mit wenigen einfachen Mitteln eine tragfähige Brücke zu konstruieren,  die (auf dem Papier) die deutsch-niederländische Grenze überbrückte.  
Als sich die Doetinchemer nach 4 Stunden wieder auf den Weg über die Grenze machten, waren zahlreiche Kontakte zwischen Deutschen und die Niederländern geknüpft worden. Das „Tot ziens!“ zum Abschied ist wörtlich zu nehmen: Im Februar geht es von Bocholt aus nach Doetinchem. Wir freuen uns schon.   

Ulrike Müller
Große Augen in Doetinchem

Auf nach Doetinchem! hieß es am Morgen des 11. März für 50 EF-Niederländisch-Schüler_innen in Beglei-tung ihrer Lehrkräfte Herr Junk und Frau Müller. Wen wir dort antreffen würden, wussten wir schon – unsere niederländischen Partnerschüler_innen waren im Rahmen des Projektes „Mit und bei den Nachbarn lernen“ im Oktober bei uns zu Gast gewesen.
Unser Besuch in Doetinchem bildete den zweiten Teil des Projektes, das unterstützt wurde von der Euregio.
Wie sehr sich aber das Metzo-College, unsere Partnerschule, vom Kapu unterscheiden würde, das war doch für alle Bocholter_innen sehr überraschend. So groß, so modern, so vielseitig ausgestattet – so anders, und dabei waren wir doch nur eine Dreiviertelstunde gefahren.
Nach einer herzlichen Begrüßung mit Kennenlernaktionen bei koekjes und frisdrank erkundeten die Schüler_innen in deutsch-niederländisch gemischten Kleingruppen Schule und Stadt, in unterschiedlichen Reihenfolgen. Bei der Schulerkundung galt es ein Sprachspiel zu erstellen und anschließend zu spielen, in der Stadt gab es einen Rundgang mit Selfie-Aufträgen. Zudem waren die Bocholter_innen aufgefordert, ihre Niederländisch- kenntnisse beim Kauf einer Postkarte zu erproben (natürlich durften sie sich helfen lassen von ihren niederländischen Begleiter_innen). Die Postkarten werden tatsächlich im Deutschunterricht geschrieben; wir freuen uns schon auf Post!
Abschließend gab es in der Schule typisch niederländische hapjes – bitterballen, beschuit met muisjes, pannenkoeken…lekker!
Um 13 Uhr ging es wieder zurück nach Bocholt. Erstaunlich, wie viele Eindrücke, Spracherfahrungen, schöne Begegnungen und neue Erkenntnisse in einen Vormittag passen. Danke für die Vorbereitung und die Gastfreundschaft! Het was erg leuk!

Ulrike Müller
Deutsch-niederländischer Austausch am Kapu

Erfolgreiches Lernen mit und bei den Nachbarn

Für 50 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe EF des Kapu fand am Vormittag des 29. Oktober 2014 das Lernen ein bisschen anders statt als gewohnt. Fremdsprachenunterricht ganz praktisch stand auf dem Plan.

Deutsch-niederländischer Austausch im Oktober 2014 am Kapu
Gemeinsam mit 50 Schülerinnen und Schülern des Metzo-College Doetinchem erprobte man, wie gut das gegenseitige Verstehen in den Nachbarsprachen schon funktioniert – keine leichte Aufgabe; zumindest für die Bocholter Schülerinnen und Schüler, da diese die Fremdsprache Niederländisch erst seit Beginn diesen Schuljahres lernen. Die Niederländer aber brachten zwei Jahre Deutscherfahrung mit. „Mit und bei den Nachbarn lernen“, unter diesem Motto stand die von der Euregio finanziell aus Mitteln des Programms „Euregio wisselt uit“ geförderte Begegnung. Organisiert und begleitet wurde sie von den Niederländischlehrern am Kapu Roland Junk und Ulrike Müller.

Geleitet von der Grundidee, dass man am besten voneinander lernt, wurden die erworbenen Sprachkenntnisse in verschiedenen Situationen erprobt und ausgebaut. So gab es nach einer Kennenlernrunde eine ausführliche Schulführung, in der es galt, Vokabular rund um die Schule zu erarbeiten – dass zum Beispiel der „Chemieraum“ das „scheikundelokaal“ ist, erkennt man spätestens dann, wenn man im Chemietrakt vor dem Plakat mit dem Periodensystem steht.

Auch ein Gang in die Stadt stand auf dem Programm. Mit Hilfe einer zweisprachigen Rallye wurde die Bocholter Innenstadt erkundet und ganz nebenbei konnten die Niederländer sich davon überzeugen, dass die Bocholter Geschäfts- und Tourismuswelt deutlich auf Kundschaft aus dem Nachbarland eingestellt ist. „Leuk“, toll, fanden sie das. Zusätzlich hatten die Schülerinnen und Schüler die Aufgabe, zum Thema „Lernen mit und bei den Nachbarn“ in Kleingruppen ein kurzes Video zu drehen.

So verging der Vormittag schnell. Nach einem Gruppenfoto hieß es um 12.30 auch schon wieder Abschied nehmen. Vorher wurden noch fleißig Handynummern ausgetauscht – so kann das Von- und Miteinander-Lernen auch nach der Abreise der Niederländer weitergehen.

Am 4. März 2015 statten die Bocholter einen Gegenbesuch in Doetinchem ab. „Tot maart“, bis März, verabschiedete sich einer der Gastschüler. Das Lernen geht weiter!

Ulrike Müller
 
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