Jokers - St.Josef-Gymnasium Bocholt - das Kapu

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Jonglierconvention in Laer

Einige Akteure der Jokers sind am Samstag, den

29. Oktober 2016 mit ihrem Leiter Ulrich Winkels

zur Jonglierconvention nach Laer gefahren (→

www.zirkulaer.de).

Neben vielen neuen Eindrücken konnten sie im
Bereich Akrobatik, Jonglieren und Diabolospielen
ihre Fähigkeiten erweitern und dadurch neue
Ideen für die weitere Arbeit bei den Jokers gewin-
nen. Besonders interessant waren auch die Mög-
lichkeiten am Trapez und dem Vertikalseil. Der
Kontakt zu anderen Jongleuren und Akrobaten
hat allen viel Freude bereitet und die Gruppe war
sich einig, dass man im nächsten Jahr auf jeden
Fall wieder teilnehmen möchte.

Jokers zeigen ihr Können


In einem Projekt der Jokers haben die Mitglieder der Jonglier- und Akrobatik AG des Kapu an verschiedenen Grundschulen kleine Vorführungen und Workshops durchgeführt, um Interesse zu wecken für das Jonglieren mit Bällen, Umgang mit dem Diabolo und dem Devilstick, zum Einradfahren und für die akrobatischen Künste.


Die Bilder zeigen einige Aktivitäten an der Annette-von-Droste-Hülshoff- Grundschule vom 21.10.2015

Die Jokers und ihre Geschichte


Vier jugendliche Kapuschüler finden in Uli Winkels einen jonglierbegeisterten Lehrer, der einer zukünftigen AG „Jonglieren und Akrobatik“ wohlwollend gegenüber steht.

Im September 2000 startete diese AG mit zunächst zehn Mitgliedern. Es wird mit Bällen, Keulen, Ringen und Diabolos jongliert. Kaum ein halbes Jahr  später, im Februar 2001, gelingt mit einem Auftritt anlässlich einer Karnevalsfeier im Erzengel der Schritt in die Öffentlichkeit.

Die Jokers auf YouTube


Während einer Vorführung auf dem Suderwicker Dorfplatz lernen sich Uli Winkels und Konni Plückebaum kennen - seitdem haben die JOKERS zwei Leiter.  Doch bald tritt auch Agnes „Atti“ Küpper dem Leiterteam bei und zusammen bilden sie ein Traum-Trio, das die JOKERS in den nächsten Jahren erfolgreich leitet.

Zahlreiche Auftritte in Bocholt und in der nahen und weiteren Umgebung folgen. Im Juli 2003 haben die Jokers es geschafft, eine eigene Show auf die Beine zu stellen. In der Alten Molkerei findet die zweieinhalb stündige Show „JOKERS, die Erste“ statt - dreimal vor ausverkauftem Haus!!! - ein voller Erfolg und das  bisherige Highlight der Jokers-Geschichte.

Der Andrang an neuen Teilnehmern nach den Sommerferien ist dementsprechend riesig. 49 Neulinge wollen JOKERS werden, davon sind allein 31 Einradfahrer.

Am 12. Februar 2004 wird den Jokers der Kleinkunstpreis der Stadt Bocholt verliehen, weil sie u.a. „… auf gediegene Weise Jonglage und Akrobatik in der Tradition des mittelalterlichen Gauklertums…“ aufgreifen und die „… Darbietung der Gruppe ein unbeschwertes, spannungsreiches und heiteres Erlebnis garantieren“ (Zitat aus der Verleihungsurkunde).

Darüber sind alle Jokers mächtig überrascht und stolz und arbeiten mit großer Motivation an neuen Nummern, die auf kleineren Auftritten bereits   erprobt und vorgestellt werden. Es wächst der Wunsch eine zweite Show zu veranstalten.

Drei Monate später zeigt die Gruppe zur Unterstützung des DaCapu-Chors im Stadttheater vor 750 Zuschauern ihr Können. Im Anschluss daran findet die Gruppe auch ihren Namen… der allerdings auf einem Hör-Irrtum beruht: statt JOKAs (d.h. JOnglieren KApu) versteht der AG-Leiter „JOKERS“. Unter dieser Bezeichnung macht die Gruppe sich von nun an einen Namen im ganzen Kreis.

Kontakt
Ulrich Winkels
Telefon: 02871/39117
E-Mail: jokers@unitybox.de

Jedoch fangen sich die Jokers wieder und planen nach dem Motto: jetzt erst Recht, die für unmöglich gehaltene dritte Show der Jokers weiter. Der  Erlös soll, in Gedenken an Konni, an die Elterninitiative der Kinder-Krebs-Klinik in Düsseldorf gespendet werden.

Die Gesamtleitung dieser Show haben Uli Winkels, Marie-Theres Leiting und Carsten Pesch übernommen. Durch gute Zusammenarbeit und Hilfe von außen  steht die dritte Show Anfang 2009.

Am 30.Januar heißt es dann „Welcome to the Movies“. Die dritte Show der Jokers hat es sich zum Konzept gemacht, dass alle Nummern auf   Filmmusik aufgebaut werden. Diese Show strahlte vor allen Dingen die Begeisterung der Schüler aus, eine eigene Show auf die Beine gestellt zu haben. Für viele war es der erste große Auftritt und so war man stolz auf zwei ausverkaufte Abende  mit einem großartigem Publikum, das den Abend ausklingen lies während Jan und Max Musik machten.

Durch Popcorn- und Getränkeverkauf wurden zusätzliche Gelder eingenommen, so dass Ende Februar ein stolzer Scheck der Elterninitiative der Kinder-Krebs-Klinik  Düsseldorf übergeben werden kann.

Marie-Theres Leiting

Im Dezember 2004 erreicht die Jokers eine Einladung der französischen Partnerschule des Kapu: „Kommt 2005 zu uns nach Paris… wir möchten Eure Show gern sehen!“

Fieberhaft wird an dem neuen Programm gearbeitet und es steht Mitte März eine komplett neue Show. Im April ist es dann endlich soweit. 43 Jokers fahren  nach Paris und bieten den Zuschauern im Theater der Institution Sainte Marie d’Anthony einen zweistündigen erlebnisreichen Jonglier- und Akrobatikabend. Natürlich darf eine Rundfahrt durch die Weltstadt Paris an diesem Wochenende auch nicht  fehlen.

Wieder daheim finden in diesem Jahr noch die üblichen kleinen Auftritte wie Stadtfest und Co. statt. Ganz nebenbei laufen aber schon die Vorbereitungen   der zweiten Show. Am 27. Januar 2006 ist es dann soweit: „Jokers die Zweite“, Premiere  in der Aula des KAPU! Wieder vor vollem Haus und noch einmal ein „gewaltiger“ Erfolg!


Als Abschluss - sozusagen das Sahnehäubchen - der ereignisreichen Tage, fahren die Jokers nach Jena, um dort ihre frische neue Show im Best-Western-Hotel  zu zeigen und sich gleichzeitig im Ambiente des Fünfsterne Hotels zu erholen.

Nun kehrt eine gewisse Ruhephase zum Relaxen bei den Jokers ein. Jedoch kommen im neuen Schuljahr wieder viele neue Akteure in die AG. Carsten, éin  Mitglied der Jokers, gewinnt Ende dieses Jahres den Kleinkunstpreis der Rheinischen Post.

2007 ist ein sehr trauriges Jahr in der Jokers Geschichte. Konni Plückebaum, ältestes und aktivstes Mitglied der Jokers stirbt und hinterlässt  eine große Lücke in der AG.

 
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