Schulseelsorge - St.Josef-Gymnasium Bocholt - das Kapu

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Oasentage 2013

25.09.2013
Vom 6. - 8. September fanden auf der Jugendburg Gemen die diesjährigen Oasentage statt. 25 Schülerinnen und Schüler der Klassen 7a, 7c und 7d haben sich am Freitag nach der 6ten Stunde zusammen mit 12 Schülerinnen aus der Q2, Herr Bösing und Frau Glanemann in Richtung Borken aufgemacht.
Nachdem die Zimmer verteilt  waren – wir waren alle in der Rentei untergebracht -, wurde auf der mitgebrachten Elektroherdplatte und ein paar Schneidebrettchen ein „Festmahl“ für alle Teilnehmer und Leiter gezaubert: selbstgemachter Döner.
Um das Kennenlernen zu erleichtern, hatte eine Teil-Gruppe  des Pädagogischen Teams für den Nachmittag verschiedene Spiele vorbereitet: „Döner Dennis“, „All’ Die“ und „Ich fahre Zug“ waren nur einige der Spiele, die uns nicht nur bei Laune hielten, sondern es vermochten, unsere ohnehin schon gute Laune sogar noch zu verbessern.
Abschluss des ersten Tages waren das gemeinsame Singen und Stockbrot backen am Lagerfeuer und eine Nachtwanderung durch die Burg mit allem was dazu gehört: dunkle Gänge, eine Gruselgeschichte und für die zweite Gruppe sogar eine Begegnung mit Cordulas Geist.
Tag 2 begann, nach einer -für die meisten- recht kurzen Nacht, mit einem gemeinsamen Morgenimpuls. Das Tagesprogramm bestand aus drei Aktivitäten für die die Schülerinnen und Schüler in zwei Gruppen aufgeteilt wurden. Während die erste Gruppe im Garten der Rentei Gipsmasken gemacht hat –eine ganz schöne Sauerei!-, waren für die zweite Gruppe Spiele vorbereitet die den Zusammenhalt der Gruppenmitglieder untereinander stärken sollten.
Nach dem Mittagessen wurde getauscht. Zusätzlich zu den beiden Workshops hatten Herr Bösing und Frau Glanemann eine Leinwand vorbereitet die von den Teilnehmern, die früher fertig waren,  gestaltet werden konnte. Nachdem alle Gipsmasken genügend Zeit zum Trocknen hatten, haben wir uns Zeit genommen die Masken der anderen mit positiven Eigenschaften zu beschriften. Zuvor aber haben wir auf einem Zettel auch unsere positiven und negativen Eigenschaften festgehalten, um uns klar zu werden: „Wer bin ich überhaupt?“.

Highlight des Tages war die abendliche Disco für die der Gruppenraum kurzerhand mit Licht- und Musikanlage ausgestattet wurde.
Liebevoll geweckt wurden wir am nächsten Morgen von einer Traumreise bevor sich alle für ein letztes gemeinsames Frühstück zum Speisesaal begaben. Dann wurden die Koffer gepackt, aber bevor der Bus uns wieder gen Heimat brachte haben wir einen Abschlussgottesdienst vorbereitet. Kleingruppen waren für verschiedene Aspekte zuständig: Lieder, Texte/ Gebete und Deko. Alles war so ausgelegt, dass wir das Wochenende noch einmal ganz in Ruhe Revue passieren lassen konnten.

Gretchen Reloaded

Nach Abschluss des Stückes durften wir der Schauspielerin und Mitglieder des SkF dann Fragen stellen, da es für wichtig gehalten wurde uns nicht einfach etwas vorzuspielen und dann gehen zu lassen. Im Gegenteil, im Anschluss an dieses Stück hat der Sozialdienst katholischer Frauen sogar noch eine Ausstellung im Foyer vorbereitet.
An einem Stand wurde beispielsweise ein Baby-Simulator vorgestellt, mit dem man dann eine Babypuppe realitätsnahe füttern konnte. Auch Fühlboxen wurden aufgestellt und neben Plakaten mit Aussagen junger Mütter/Väter, brachten Flyer, Drehräder und Berichte einem das Thema näher.

Am 07. Juni 2013 führte Sonni Maier ihr Solostück zum Thema Teenagerschwangerschaft für die Jahrgangsstufe 9 im Kapu auf. Hier nun ein Bericht vom Schulseelsorger des Kapu, André Bösing:

Ich fand das Theaterstück „Gretchen Reloaded“ zum Thema ungewollte Schwangerschaft schon ab der ersten Minute sehr viel versprechend. Es reißt die Zuschauer in einer beklemmenden und intensiven Weise mit sich mit, da die Einzeldarstellerin, Sonni Maier eine hervorragende Leistung zeigt. In dem Stück lässt Jenny nach einer wilden und bedrückenden Achterbahnfahrt der Gefühle ihren Teddy in ihrer Kindheit zurück und begrüßt ihr Baby schließlich im echten Leben.
An einigen Stellen saß ich mit offenem Mund auf dem Rand meines Stuhls, da sowohl das gewählte Thema, als auch die Darstellung hervorragend ist.

Insgesamt wurden wir zu selbst-ständigem Denken aufgefordert, so dass das Theaterstück auch nicht in Ver-gessenheit gerät.

Meiner Meinung nach war es ein sehr gelungener Vormittag an dem die neunten Klassen eine weile lang mucks-mäuschenstill und nachdenklich wurden.

Schülertag am 06. Juni beim Eucharistischen Kongress 2013


17.06.2013
Fünf Tage lang wurde die Gegenwart Jesu Christi in den Gestalten von Brot und Wein in einem großen Glaubensfest in Köln gefeiert.
Der Donnerstag war der Tag für Schülerinnen und Schüler – Wir waren dabei!
Um acht Uhr fuhr die gesamte Jahrgangsstufe 9 mit ihren Klassenlehrern und dem Schulseelsorger Andre Bösing nach Köln.
Gerade in Köln angekommen, fand schon die erste Aktion statt: Eine Katechese mit dem em. Bischof Joachim Reinelt aus Dresden. Er erzählte uns und rund 300 anderen Schülern in der St. Peter Kirche zum Beispiel etwas über einen Mann, der im Gefängnis gesessen und dort zum Glauben gefunden hatte. Dieser solle alle seine Wertsachen den Mitgefangenen gegeben haben. Außerdem wäre er bei seinem ersten Ausgang zweieinhalb Stunden (von Dreien) in einer Kirche gewesen und habe gebetet. Das fand ich sehr bemerkenswert, dass es Menschen gibt, die merken, wenn sie etwas falsch gemacht haben, und dann den Glauben an Gott suchen und auch finden. Am Ende der Katechese konnten wir noch Fragen an Bischof Reinelt stellen.
Danach feierten wir noch einen Gottesdienst mit ihm, bevor es in einer Sternprozession zum Kölner Dom ging. In unser Gebet schlossen wir auch die Opfer des Hochwassers ein. Bischof Joachim Reinelt sagte in etwa: „Mit einem großen Teil meines Herzens bin ich jetzt auch zu Hause und denke an die Menschen, denen ihr ganzes Hab und Gut durch das Wasser genommen wurde.“
Zur Stärkung bekam jeder nach dem Gottesdienst eine Wasserflasche und einen Müsliriegel.

Für ein Gruppenfoto schauten wir noch auf dem Neumarkt am Bistumszelt des Bistums Münster vorbei. Dann liefen wir weiter zum Dom, wo es Mittagessen gab: Würstchen mit Salat und Kartoffelpüree.
Während der Zeit bis zur Pontifikalvesper um 16.00 Uhr, gab es ein buntes Bühnenprogramm auf dem Roncalliplatz. Doch die meisten von uns suchten sich ein schattiges Plätzchen (was bei 4 000 Schülern aus ganz Deutschland allein in Köln nicht unbedingt leicht war), um die sehr sommerlichen Temperaturen auszuhalten, oder sie gingen ein leckeres Eis essen.

Um 16.00 Uhr startete dann die letzte Aktion des Schülertages des Eucharistischen Kongresses: die Pontifikalvesper im Kölner Dom mit Bischof Franz Josef Bode aus Osnabrück, der in der Jugendarbeit tätig ist, und weiteren Bischöfen.
Ich hatte Glück, ich saß im Seitenschiff relativ weit vorne und konnte deshalb alles verstehen. Andere dagegen fanden nur noch ganz hinten einen Platz und konnten so gut wie gar nichts verstehen. Wieder andere mussten sogar auf dem Boden sitzen.
Während der Vesper machten wir eine „Kirchenführung“: Ein Bischof erklärte allen Jugendlichen die vielen Bögen. Alle mussten aufstehen und die Hände nach oben strecken, als ob man einen Baum oder eben einen halben Bogen darstellen wollte. Das sah dann wirklich so aus, wie die Bögen des Doms: eine Glaubensgemeinschaft.

Des weiteren wurden uns die Orgeln des Kölner Doms vorgestellt. Ein Organist spielte für uns „auf seinem Lieblingsinstrument“: der sogenannten Schwalbennestorgel und auch auf der Orgel auf der Empore. Außerdem gibt es im Kölner Dom noch die „Kleine Orgel“. Der Klang war gigantisch. Unter der Leitung von Gregor Linßen mit einem Chor sangen alle zusammen außerdem ein Lied mit Wechselgesang. „Jetzt haben wir den Dom mit Musik erfüllt“, sagte Bischof Bode.
Die ganze Vesper wurde von Gregor Linßen und dem Chor „ami“ musikalisch gestaltet. Ein besonders Highlight war ein Lied, das Gregor Linßen für den Kölner Dom zum Weltjugendtag in Köln 2005 komponiert hatte.

Gegen halb sechs wurden wir von der Kirche St. Peter wieder abgeholt und nach Bocholt gebracht.
Auf der Rückfahrt überholte uns Pfarrer Gehrmann (Pastor der Gemeinde St. Georg BOH) und hat uns sogar erkannt ;-). Er fuhr extra zweimal an unserem Bus vorbei, damit er uns noch zuwinken konnte.

Und jetzt an die Mädchen aus der 9b, die unten im Bus saßen: Ihr habt die Rückfahrt mit zu dem besten Erlebnis des ganzen Tages gemacht.

Der Tag in Köln hat mir eigentlich sehr gut gefallen. Das Erlebnis mit so vielen anderen Jugendlichen Gottesdienst zu feiern, war einfach toll. Es war auch alles gut durchgeplant: EIN GROSSES DANKESCHÖN AN DAS BISTUM KÖLN !!
Es war auch sehr schön, dass wir viel gesungen haben. Die Lieder, die wir im Gottesdienst und in der Katechese gesungen haben, kannte ich fast alle, so dass ich gut mitsingen konnte.
Besonders gut fand ich, als wir zu einem Lied auch die Taubstummen-Sprache gemacht haben: Jesus Christ (jeweils mit der Hand an die andere Handfläche stupsen)  -  You are my life (bei „you“ mit beiden Zeigefingern nach vorn zeigen und bei “my life“ auf sich selber zeigen)  -  Alleluja (die Zeigefinger in der Luft drehen).
Schade, dass wir die Lieder, die während der Vesper gesungen wurden, nicht kannten. Bekanntere Lieder auszuwählen, wäre vielleicht sinnvoller gewesen.
Auch das Essen war nicht das leckerste. Eigentlich schmeckte mir nur die Wurst    :-/      
Schade ist auch, dass viele es peinlich finden, wenn man mitsingt oder, wie am Donnerstag, die Bögen in einem „Versuch“ nachahmt. Im Gegenteil - man kann stolz darauf sein, wenn man weiß, wie es in der Kirche läuft.

>>Leute ihr seid auf einer katholischen Schule. Kirche ist nicht peinlich, oder so!<<

Neben mir auf der anderen Seite des Ganges saß ein Mädchen, dass ganz andächtig war und alles mitgemacht hat, obwohl die anderen neben ihr die ganze Zeit gekichert haben. Das hat mir sehr imponiert.
Alles in allem finde ich, dass man so etwas wiederholen kann und sollte.

Marta Feddersen



Wegen Umbauarbeiten geschlossen ...

 

15.03.2013
... so oder ähnlich könnte die Aufschrift auf dem Schild lauten, welches heranwachsende Jugendliche als Warnhinweis vor ihrem Kopf tragen. Die Pubertät ist die Zeit im Leben, die die meisten Veränderungen im Gehirn, im Körperbau, aber auch im Verhalten hervorruft. Eine Zeit, die so manche Herausforderun-gen birgt und auf die ein genauerer Blick lohnt.
Am 4.3. konnte unter diesem Motto der erste Themenabend der Schulseelsorge am Kapu stattfinden. Hierzu lud Schulseelsorger Andre Bösing Frau Dipl. Psych. Dorothea Hartmann aus der Kinderklinik des St. Agnes Hospitals ein, die vor rund 100 interessierten Eltern das brisante Thema sehr bildlich darstellte.
Bis in die Tiefen der modernen Gehirnforschung ließ die erfah-rene Psychologin die Eltern blicken und konnte hierbei die verschiedenen Einflüsse des Wachstums der Gehirnteile auf das Verhalten der Pubertierenden erklären. Dies waren wichtige Hinweise, um verstehen zu können, warum Kinder so handeln wie sie handeln und sich oftmals unter unkonformem Verhalten neue Lebensräume verschaffen. Im Gegenzug konnte Frau Hartmann jedoch auch den Eltern vermitteln, wieso es Schwierigkeiten geben kann, den Entwicklungsfreiraum für den jungen Nachwuchs zu geben. So können Eltern bei der Konfrontation mit ihrem Kindern aber besonders mit sich selbst an ihre Grenzen stoßen die sie erkennen lassen, dass sie selbst ältern werden.
Letztlich machte Frau Dorothea Hartmann den anwesenden Eltern jedoch Lust darauf gemeinsam mit ihren Kindern dieses Phase des Lebens zu entdecken. Sie geht davon aus, dass all den Veränderungsprozessen und Hormongesteuerten Entwicklungsschüben immer auch die Kreativität der Jugend zu Grunde liegt, die zu neuen Ideen und Gesprächen anregt, die vielleicht auf dem ersten Blick anstrengend wirken, jedoch für Kind und Eltern neue Perspektiven und Denkweisen eröffnen.

Gut angenommen wurde auch das abschließende Frage- und Gesprächsangebot, welches viele Eltern nutzten, um persönliche Belange zu klären.
Nach dem regen Interesse dieses ersten Themenabends sieht Andre Bösing vor, das Angebot auch im nächsten Jahr weiter zu führen und ist dankbar für Anregungen.
Andrè Bösing



Die Schulseelsorge am Kapu
möchte SchülerInnen und Eltern Orte bieten, an denen
sie Lebens- und Glaubensfragen äußern können. Als
Schulseelsorger ist Herr Bösing zusammen mit den
LehrerInnen des Kollegiums und dem Arbeitskreis
„Christliche Ausrichtung“ für das spirituelle Leben an
dieser Schule zuständig.

Durch verschiedene Angeboten möchte unser Schul-
seelsorger Andre Bösing Kontakt zu den SchülerInnen
bekommen, um ihnen ein verlässlicher Ansprechpartner
zu sein. Hierzu zählen u.a. die Klassengemeinschaftstage
für die 5. Klassen, die Oasentage für die 7./8. Klassen
und weitere Fahrten. Hier soll die Klassengemeinschaft
gestärkt werden, Raum für Lebensfragen gegeben und
der Glaube thematisiert werden. Mehr Infos zur Schul-
seelsorge und dem Beratungsangebot an unserer Schule
finden Sie auf den folgenden Seiten!

Das Büro der Schulseelsorge befindet sich im Verwal-
tungsgebäude oberhalb des Sekretariates im Raum
Nr. 2.03.

Gesprächszeiten:
ggf. im Lehrerzimmer oder Sekretariat nachfragen

montags:
08.30 – 10.50 Uhr
dienstags:
10.25 – 13.00 Uhr

mittwochs:
09.00 – 14.00 Uhr
donnerstags:
08.30 – 13.00 Uhr

freitags:
08.30 – 13.00 Uhr

Klima AG

Gremium zur Gestaltung eines gut klimatisierten Schul-
alltags, bestehend aus Elternvertretern, LehrerInnen und
Schulseelsorge. Die Aufgaben:

  • Koordination / Institutionalisierung von Angeboten für Schüler, die zur besseren Gruppenbeziehung verhelfen sollen.

  • Information und Austausch für Eltern zu pädagogischen Fragen

Berufsberatung

Im Rahmen der schulischen Berufsberatung bietet unser Schulseelsorger Herr Bösing Informationen zu Berufen im kirchlichem Umfeld, sowie den Bereich FSJ; Praktika / Jahr im Ausland an.

Sprechstunden zur Berufsberatung finden jeden Dienstag von 9.40 Uhr – 10. 50 Uhr im Schulseelsorgeraum 2.03 statt.

Eine Link-Liste der Internetadressen verschiedener Arbeitsbereiche und Trägerorganisationen findet sich hier (Bild anklicken zum Vergrößern):

Leid- und Krisenintervention

Was tun, wenn der Notfall eintritt?
Es muss ja nicht immer ein Amoklauf sein…
Krisen gibt es in verschiedensten Bereichen, dem Tod eines nahe stehenden Menschen, Verlust von Beziehungen, Krankheit etc. Oft äußert sich diese Krise durch verschiedene Symptome wie z.B. Appetitlosigkeit, Schlaflosigkeit, Zittern oder Verwirrung.
In solchen Fällen ist es wichtig sich Hilfe zu holen, um folgende Schäden zu vermeiden. Hier einige Hinweise und Kontakte zu Hilfsangeboten:


Für Eltern:
  Fabi Bocholt

Für Schüler:
  Die Nummer gegen Kummer
  Kidsphone

Klassengemeinschaftstage

Am Kapuzinergymnasium ist es eine gute alte Tradition, mit den 5. Klassen einen Tag zu gestalten, an dem die neuen Schüler/innen die Gelegenheit haben, sich im Klassenverband besser kennen zu lernen.
Ich möchte den Schüler/innen als Schulseelsorger diese Tradition der so genannten „KlaGe Tage“ auch weiterhin als Angebot ermöglichen.

Neben dem gegenseitigen Kennen lernen in der Klassengemeinschaft ist es Ziel dieses Tages, auch die Gelegenheit zu nutzen, in einem Wortgottesdienst in Kontakt mit Gott zu treten und mit ihm diese Gemeinschaft zu feiern.

Hier einige Bilder:

Oasentage

Das St. Josef-Gymnasium bietet in diesem Jahr zum zweiten Mal das Angebot von Oasentagen für die neuen Klassen 8/9 an. Es ist ein Angebot von Schüler für Schüler.
Oasentage sind Auszeiten vom Schulalltag und damit die Möglichkeit sich einmal Zeit für sich, seine Ziele, Gefühle und Gedanken zu nehmen. Oasentage, das heißt auch sich Kraft zu holen, aufzutanken im Gespräch mit Gott und im Gottesdienst.
Schülerinnen der Oberstufe bereiten diese Tage vor und wollen mit einem abwechslungsreichen Programm ein „etwas anderes“ Wochenende bieten. Es wird Spielabende, Workshops, Filme, einen Gottesdienst, gemeinsames Essen und vieles mehr als Angebot geben.

Untergebracht sind wir auf der Jugendburg Gehmen – ein Haus des Bistums Münster mit vielen Möglichkeiten und Aufenthaltsräumen für die gemeinsame Zeit. Die Veranstaltung beginnt am Freitag nach der 5. Stunde.

In den stark bezuschussten Anmeldegebühren von 30,- Euro sind die Übernachtungen und das Essen enthalten. In diesem Jahr 2009 finden die Oasentage vom 25. bis 27. Sept. statt.

Hier einige Bilder:

Pädagogisches Team

Schüler für Schüler, unter diesem Motto bereiten Schüler der Oberstufe Programm für die Jüngeren vor. Mit Leidenschaft füreinander da sein und dabei auch für sich Selbst und das Leben lernen.

Das Team wird durch Herrn Bösing und externe Teamer geschult. Hierzu gehören Einheiten in Spielepädagogik, Teampädagogik und Methoden der Reflexion, sowie ein Tag im Klettergarten Dülmen.
Das Team bereitet die Klassengemeinschaftstage und die Oasentage vor.

Assisiwallfahrt

Die Wurzeln des St. Josef Gymnasiums (Kapu) liegen bei den Kapuzinern und damit bei Franz von Assisi. Dieser Mensch, der im 13. Jahrhundert in Umbrien/ Italien lebte, hat seine Ausstrahlung bis heute behalten. Als Mensch, der immer wieder mit Gott den richtigen Weg für sein Leben und das Wohl der Mitmenschen suchte, ist er für die Jugend ein Stein des Anstoßes und interessanter Weggefährte.
Aus diesem Grund bietet das St. Josef-Gymnasium in Zusammenarbeit mit der Jugendkirche Believe das Angebot einer Jugendwallfahrt nach Assisi zum 5. Mal an. Assisi ist ein Ort der Begegnung und Erfahrungen mit dem Glauben für jungen Menschen, die sich für die franziskanische Spiritualität interessieren. Das Angebot beinhaltet den Flug / die Fahrt nach Assisi (Italien), wo wir auf dem Campingplatz „Fonte Maggio“ in der Jugendherberge untergebracht sind. Verpflegung, Versicherung und ein jugendgemäßes Programm (incl. Fahrt nach Rom) sind im Preis von 280,- Euro bei Anmeldung.

Gebet und Gottesdienst

Gottesdienstangebot am St.-Josef-Gymnasium

Messen:

  • Josefstag 19. März in der St. Georgskirche

  • Abiturgottesdienst


Stufengottesdienste:

  • um die Herbstferien

  • um die Osterferien


In den geprägten Zeiten:

  • Weihnachtsgottesdienst in den Stufen 5-7; 8-9; 10 u. Oberstufe

  • Aschermittwochsgottesdienst in den Stufen 5-7; 8 – 9; 10 u. Oberstufe

  • Jahresabschlussgottesdienst Sommer gemeinsam auf dem Schulgelände

Thematische Gottesdienste:

  • Entsendungsgottesdienst zum sozialen Praktikum

  • Abschlussgottesdienst der Projektwoche „Sehnsucht“


Andachten:

  • Fastenzeit – Klasseninterne Impulse zum Fastentuch

  • Adventszeit – Singen unterm Adventskranz (Kl. 5/6)

Frühschichten für die Mittelstufe
Pausenandachten für die Oberstufe

Programm der Jugendkirche

Die Jugendkirche Believe ist eine Initiative der Jugendseelsorgekonferenz und bietet ihr Angebot in der Aula des St.- Gymnasiums an. Durch junge Gottesdienste und ein buntes jugendkulturelles Programm wollen wir ein Ort für die Fragen der Jugendlichen sein. Believe ist eine Kirche zum Mitmachen und ein Ort für aktive Menschen.
Konkrete Infos unter www.jugendkirche-believe.de

Schülergebete

Guter Gott,
wir wollen dir danken, dass wir zur Schule gehen können.
Oft haben wir gar keine Lust, so früh aufzustehen.
Aber haben wir es nicht sogar gut?
Viele Kinder können nicht zur Schule gehen,
sie müssen vielleicht sogar arbeiten!
Guter Gott,
gib ihnen und auch uns die Kraft, den Tag zu überstehen.

Klasse 6

Lieber Gott,
hilf uns heute beim Lernen in der Schule,
dass wir nicht gleich verzweifeln, wenn wir etwas nicht sofort verstehen.
Hilf uns bitte auch,
dabei nicht immer nur an uns selbst zu denken,
sondern auch daran, was andere fühlen.
Amen.

Klasse 7

Lieber Gott!
Wir danken dir dafür, dass wir alle zu essen und zu trinken haben, dass wir etwas zum Anziehen und ein Haus haben, dass wir gesund sind und in die Schule gehen können.
Danke, dass in Deutschland Frieden ist.
Bitte mach, dass jeder das hat, was er zum Leben braucht, dass jeder gesund ist und überall Frieden ist.
Bitte mach, dass der Friede in unserer Schule und in unserer Klasse noch lange erhalten bleibt.
Amen.

Klasse 6

O Herr,
wir bitten dich an diesem Morgen:
Hilf uns bei unserer Arbeit,
gib uns Kraft zu verstehen,
Geduld zu lernen
und Fröhlichkeit bei allem Tun.
Herr, wir vertrauen dir!
Amen.

Klasse 7

Lieber Gott,
gib uns Kraft zu lernen und mach, dass dies wieder ein guter Tag wird.
Wir denken aber auch an die Kinder, die nicht das Glück haben zu lernen, die keine Zuhause haben und sehr arm sind.
Gib, dass auch sie noch Glück im Leben haben.
Amen.

Klasse 7

Lieber Gott,
ich weiß nicht, wo du bist, denn du bist überall!
Ich weiß nicht, was du bist, denn du bist alles!
Aber egal, wo du bist und was du bist:
Ich bitte dich, hilf mir,
mein Leben so zu leben, wie ich es mir vorgenommen habe
und das zu sein, was ich sein will!
Amen.

Klasse 7

Herr, du bist unser Hirte.
Hilf uns, den heutigen Schultag gut zu überstehen
und dass wir uns auf unsere Arbeiten konzentrieren können.
Hilf uns, dass wir gut miteinander auskommen und uns nicht streiten,
auch nicht mit denen, die wir nicht so mögen.
Hilf uns, anderen Erfolg zu gönnen und nicht eifersüchtig zu werden.
Leite uns durch unsere Schulzeit, damit wir nie alleine sind
– denn du bist unser Hirte.
Amen.

Klasse 8

Herr, wir danken dir für diesen Tag.
Auch wenn wir nicht immer Lust haben hierher zu kommen und zu arbeiten, schenke uns
- Kraft für Mühe und Anstrengung,
- Kraft für Freunde, für uns selbst und das Miteinander in unserer Klasse.
- Kraft anderen zu helfen, denen es nicht so gut geht, die leiden müssen oder die Angst haben.
Gib uns Ausdauer, mit anderen Menschen umgehen zu können, die vielleicht nicht so gut mit sich selbst zurechtkommen.
Hilf uns bitte, die Zeit sinnvoll zu nutzen: unsere Zeit, die kostbar ist; Zeit, die uns hilft, eine Gemeinschaft zu werden.
Wir möchten diesen Tag beginnen und mit Freude anfangen zu arbeiten.
Amen.

Klasse 8

 
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